Best of the week/Das Beste was ich diese Woche gefunden habe #treasuretrove (EN/DE)

— Weiter unten gibt es den ganzen Post auf Deutsch!! —

Hey all!

This week, there were again a huge variety of amazing blogposts out there, of which one really caught my attention for our category here on the blog called #treasuretrove. If you are here for the first time, in this category we are looking for our favorite post in a week and get inspired by it! This week’s is in English, that is why I will publish this post in German and in English, also because the last time I did that was a long time ago! The blogpost ist called

The 10 Commandments of Adult Friendship‚ by the blogger Morgan (enthusiastblog).

I want to give you my personal opinion and experiences on five of my faves that Morgan mentioned share them with you. Last week, there also was a blogpost about friendship – only in German though. Here is the link, if you still want to have a look at it 🙂

(Note: All the bold written parts are taken from Morgan, the regular words are my own). Let’s go!

1. It’s okay to categorize friends

The thing about adult friendship is that not every friend has to satisfy every need. This isn’t primary school and your friends can have different needs. There’s brunch friends, whine about coworkers friends, concert friends, watch bad TV friends, ugly cry friends, etc. These categories help from expecting too much of friends, and makes it easy when you aren’t sure who to invite to your dinner party next month.

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Totally agree with that! There are just certain people that you do certain things with – that’s just how it is! A very good example is my friend that I blog with, and I can and want to do that only with her. This has an impact on our whole friendship because we are highly committed and are always on the hunt for new ideas together!

2. It’s okay to prioritize yourself

Your own health and happiness needs to come first. So even if a friend really needs you, it is perfectly okay to take a step back and focus on yourself. Of course, you can’t use this excuse every time, but sometimes you need to so you can be there for them in the future.

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Yes, that is a super true statement, BUT not easy for anyone to stick to. I can relate a lot, since for me it is hard to not think about others and their needs… Especially if someone needs me really bad, I can barely say no to them… However, me time is important and YOU are always first.

3. Always have friends that make you laugh

Adult life is difficult and upsetting and stressful. Find friends that make you forget all of that. Without the friends who help you relax and enjoy life, you’re going to be too stressed out to enjoy anything, let alone other friendships.

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Yes!! Laughter is the most important thing ever, so if you can’t laugh enough with your friend, and don’t share the same or a similar humor, it is hard to maintain the friendship in the long term.

4. Never be someone you’re not

I’m not a night person. I’ve known this since I was a small child. And so when friends want to go out late at night, I’m honest. There’s nothing wrong with saying I will be cranky and exhausted by midnight. But not saying anything at all and being that way at midnight, that’s definitely not the friend anyone wants around.

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That is probably the most important and at the same time the hardest point. Or at least it is hard to find people that you can be yourself with. Often, it takes a long time until that stage in a friendship and if that stage is reached, you discover that your real-selves don’t fit at all… But then it is important to let go and find someone else that you can share your true-self with!

5. Don’t ever make a friend feel bad

Being upset with a friend isn’t a foreign concept, and it happens. Relationships with people wouldn’t be relationships without a little fighting. But in the midst of fighting, never try to make that person feel bad. It’s okay to say why you’re upset with them and why their actions weren’t good, but to make someone purposefully feel awful about themselves, you should feel awful about yourself.

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Sometimes, it happends without noticing, and if so, it is important to let the other person know about it. Talking is also an essential part of a friendship, but as Morgan mentions, never intend to make a person feel bad because that is even worse as doing it without noticing. Try to always treat people the way you want to be treated!

Out of this and also last week’s post it gets obvious that friendships are very important in life and that they really need a lot of care to constantly last. That doesn’t mean that you have to see each other five times a week, no. It is just the opposite way! A good friendship remains even if you don’t see each other for a long time. And that is how you recognize the real ones <3.

Feel free to read our last #treasuretrove (German!) here.

Noemi

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Hallo ihr Lieben!

Diese Woche gab es wieder viele wunderbare Blogposts, von denen einer mir besonders ins Auge gefallen ist. Er ist auf Englisch, daher möchte ich meinen Blogpost auch in Deutsch und Englisch veröffentlichen – wiedereinmal :). Im Blogpost namens

The 10 Commandments of Adult Friendship‚ von Morgan (enthuasiastblog)

geht es um Freundschaften als Erwachsene und 10 passende ‚Gebote‘. Ich möchte meine persönliche Meinung und Erfahrungen zu meinen 5 Favoriten mit euch teilen. Auch letzte Woche ging es um Freundschaften, schaut gerne beim Monatsliebling dazu vorbei!

(Hinweis: Die fettgedruckten Teile habe ich in Kurzversion von Morgan übersetzt, die anderen Teile des Posts sind von mir selber.)

1. It’s okay to categorize friends – Es ist okay, seine Freunde in Kategorien aufzuteilen

Nicht mit jedem Freund kann man dieselben Dinge unternehmen. […] Es gibt Freunde, mit denen man Brunchen geht, es gibt freunde mit denen man weint, es gibt solche, mit denen man auf Konzerte geht. […]

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Dem stimme ich sowas von zu! Es ist einfach so, dass man mit manchen Freundin nur Bestimmtes unternimmt, so ist das nun mal! Ein gutes Beispiel hierfür ist Flora, mit der ich blogge. Das könnte und will ich nur mit ihr. Es hat einen Einfluss auf unsere ganze Freundschaft, weil wir uns so gerne super doll reinhängen und zusammen immer neue Ideen und Inspirationen suchen.

2. It’s okay to prioritize yourself – Es ist okay, sich selber an erster Stelle zu stellen

Deine eigene Gesundheit und Zufriedenheit kommen immer zuerst! Auch wenn ein Freund dich drigend braucht, ist es okay, mal nicht da zu sein und sich auf sich selber zu konzentrieren. […]

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Ja, empfinde ich genau so, DENNOCH ist es nicht leicht, das auch wirklich durchzuziehen. Ich kann mich aber gut damit identifizieren, da ich es kaum schaffe nicht an andere und ihre Bedürfnisse nachzudenken, vor allem, wenn es jemandem schlecht geht, kann ich kaum nein sagen… Aber, Zeit für sich selber ist sehr wichtig und DU kommst immer zuerst.

3. Always have friends that make you laugh – Gib Acht, dass dich deine Freunde zum Lachen bringen können!

Das Erwachsenenleben ist schwierig und nervenaufreibend und stressig. Finde Freunde, mit welchen du das alles vergessen kannst. […]

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JA! Lachen ist das Wichtigste überhaupt, somit ist es schwierig eine Freundschaft zu erhaltne wenn man nicht viel gemeinsam Lachen kann und nicht den gleichen oder zumindest ähnlichen Humor hat.

4. Never be someone you’re not – Sei niemals jemand, der du nicht bist.

Ich bin keine nachtaktive Person. Das weiß ich, seit ich ein kleines Kind bin. Wenn meine Freunde also ausgehen, sage ich ehrlich, dass ich nicht mitkomme. Und daran ist nichts falsch! […]

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Das ist wahrscheinlich der Wichtigste, aber zur gleichen Zeit auch der schwierigste Punkt von allen. Oder zumindest ist es schwierig, Menschen zu finden, bei denn man sich selbst treu bleiben kann. Manchmal dauert es eine Ewigkeit, bis eine Freundschaft diesen Punkt erreicht hat und wenn er erreicht ist, findet man heraus, dass die ‚Wahren-Ichs‘ zweier Personen nicht zusammen passen. Dann ist es wichtig, auch loslassen zu können und jemand anderen zu finden, bei dem man sich selber treu sein kann!

5. Don’t ever make a friend feel bad – Bringe niemals einen Freund dazu, dass er sich schlecht fühlt

Traurig oder enttäuscht über einen Freund oder eine Handlung zu sein ist kein fremder Zustand, und es passiert gerne oftmals. Eine Beziehung zwischen zwei Personen ist keine, wenn man sich nicht auch mal ein bisschen streitet. […] Es ist okay, wenn man enttäuscht ist, […] , aber wenn man jemandem mit beabsichtigt schlecht macht, sollte man sich selber noch viel schlechter fühlen.

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Manchmal passier das, ohne das man es merkt, und wenn, ist es wichtig, es der anderen Person mitzuteilen. Reden ist ein essentieller Bestandteil einer Freundschaft, aber wie Morgan sagt, man sollte eine Person nie mit Absicht schlecht machen, weil es noch viel schlimmer ist, als es zu machen, ohne es zu bemerken. Versuche, dein Umfeld immer so zu Behandlen, wie du selber behandelt werden möchtest!

Aus diesem und auch aus dem letztwöchigem Post geht hervor, dass Freundschafen super wichtig sind und es auch einiges an Pflege bedarf, damit sie bestehen bleiben. Das heißt nicht, dass man sich jede Woche 5-Mal sehen muss, nein. Im Gegenteil! Eine gute und stabile Freundschaft bleibt auch dann bestehen, wenn man sich lange nicht sieht. Und daran erkennt man, dass es eine Echte ist ❤

Schaut hier gerne bei unserem letzten #treasuretrove vorbei!,

Noemi

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Mein Monatsliebling im Mai: Minimalistische Makeup Sammlung

Hallo ihr!

Es ist wieder Zeit für einen Monatsliebling, und zwar von Mai. Wenn man es genau nimmt, schon ein paar Monate länger. Ihr müsst wissen, dass ich Make up seeehr gerne mag, es mir total Spaß und Freude bereit, mich zu schminken und zu Hause vor meinem Schminktisch von IKEA zu sitzen und zu beobachten, wie man mit gewissen Produkten eine so große Wirkung erzielen kann.

Da ich jetzt aber im Ausland bin, habe ich natürlich nicht meinen gesamten Schminktisch dabei, sondern nur eine reduzierte Sammlung. Und diese ist mein Liebling des Monats! Ich habe für diesen Post den Fokus auf die Produkte gelegt, die ich wirklich jeden Tag verwende. Ein paar Zusätze habe ich schon noch dabei, aber das sind wirklich meine liebsten Schätze, auf die ich nicht verzichten möchte. Ich habe gemerkt, dass mir die reduzierte Sammlung vieeel mehr Spaß macht, als die Masse. So kann man die Produke wirklich voll und ganz ausnutzen und sich auch mal ein Teureres gönnen, da man es wirklich verwenden wird. Klar ist jetzt also für mich, dass ich zu Hause deutlich ausmisten werde – ganz nach dem Motto ‚weniger ist mehr‘. M I N I M A L I S M U S.

#1 Base

Foundation – Concealer – Puder. Dann ist die B A S E fertig! In meinem Fall ein Makeup von NYX – welches neu dazugekommen ist, bin begeistert!, zwei Concealer in zwei Farbtönen, einer wie meine Hautfarbe, einer ein wenig heller. Und zum abrunden Puder! Foundation NYX Stay matte but not flat Light Beige – Catrice Liquid Camouflage 10 porcellain – Astor Perfect Stay 24h Ivory – Manhattan Soft Compact Powder 2 Sable.

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#2 Details

Für das Gesicht Kontur und ein leichtes, natürliches Blush. Und eines der wichtigsten Schritte – Augenbrauen!! Zwei unverzichtebare Schritte mit großer Wirkung. D E T A I L S. Rouge Bare Minerals Flation – Konturpuder Essence My Favorite Tauping – Augenbrauengel Artdeco.

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#3 Aufschlag

Da ich helle Augenbrauen und Wimpern habe, ist dieser Schritt auch sehr wichtig für mich – M A S C A R A. Meistens nehme ich zwei oder sogar drei verschiedene, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Zwei meiner momentanen Favoriten sind L’oréal Volume Million Lashes – Maybelline Jade Lash Sensational.

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#4 Alltagshelden

Ich trage auch im Alltag gerne L I P P E N S T I F T, aber sehr dezent. Hier seht ihr meine drei treuen Begleiter. MAC Velvet Teddy – Essence Natural Beauty – MAC Snob.

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Wie sieht es bei dir aus – wenige Lieblinge oder große Sammlung? Falls du noch Lust auf andere Monatslieblinge hast, habe ich sie hier für dich verlinkt:

April Zeit nehmen | März Bullet Journal | Februar Briefe schreiben | Januar Yoga

Bis Bald,

Noemi

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6 Dinge, die man an einem ‚Lazy Day‘ machen sollte

Hallo meine Lieben!

Motivation und Produktivität sind zwei Dinge, die wir an den meisten Tagen brauchen und die uns helfen, den Alltag zu meistern. Dazu gab es vor kürzerem auch jeweils einen Blogpost. (Noch nicht gesehen? >> Motivation?Produktiv sein) Dennoch ist es wichtig, einen Ausgleich zu schaffen, auch mal faul zu sein. Dann klappt das mit der Motivation auch wieder besser. Und warum nicht gleich heute, hier und jetzt? 😀

Dafür möchte ich heute mich euch 6 Dinge teilen, die für mich zu einem ‚Lazy Day‘ dazugehören, von denen ihr euch sehr gerne inspirieren lassen könnt. Los gehts!

1

An einem faulen Tag darf gemütliche Kleidung auf keinen Fall fehlen. Aber warum eigentlich nicht einfach mal direkt im Schlafanzug bleiben, vom Aufstehen bis zum zu Bett gehen? Solche Tage braucht man einfach unbedingt und man kann dann so richtig gut entspannen.

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… oder jedes andere eurer Hobbies! Ich habe mich jetzt dafür entschieden, da gutes Essen auch zu einem ‚Lazy Day‘ dazu gehört. Selbstgemacht schmeckt bekanntlich ja auch am besten, weshalb diese Option ziemlich lecker klingt. Wer aber jetzt nicht gerne kocht oder backt, kann sich auch etwas bestellen (Pssst :P)

3

Waaaas – war das nicht ein Faulenzer Tag Blogpost? Doch, ist es auch nach wie vor! Aber auch an einem faulen Tag sollte man meiner Meinung nach zumindest für eine Stunde etwas machen. Darnach fühlt man sich gleich vieeeeel besser, und hat sich das faul sein auch nochmal mehr verdient! Auch erwähnenswert hier ist das 15 Minuten Aufräumen. Timer rein, loslegen, besser fühlen. Es ist erstaunlich, was man in 15 Minuten alles erreichen kann.

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Was gibt es besseres, als mit einem Tee, einem kleinen Snack und der Lieblingsserie den ganzen Tag im Bett zu verbringen? Ich glaube kaum etwas, oder? Falls ihr momentan nicht wisst, was ihr schauen sollt, verlinke ich euch hier zwei #seriensonntage, und somit zwei meiner Lieblingsserien: Gossip Girl & Sex and the City.

5

An so einem Tag nimmt man isch ja Zeit für sich selber, etwas, dass super super wichtig ist. Dazu gehört auch der Körper und dessen Pflege. Wie wäre es also mit einem Bad, einem Körperpeeling oder einer Gesichtsmaske? Dann noch Hand- und Fußnägel lackieren und man fühlt sich rundumerneuert! Und ganz wichtig – No Makeup Day! 🙂

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6

Ein gutes Buch, eingekuschelt in der bequemsten Kleidung, mit einem warmen Getränk – oder zu der aktuellen Jahreszeit natürlich draußen im Garten auf dem Liegestuhl – kann helfen, so richtig abzuschalten und denn Kopf leer zu kriegen. Sollten auch Nicht-Leseratten unbedingt mal austesten!

Ich hoffe sehr, euch haben die Tipps inspiriert, euch mal etwas Gutes zu tun, einen Gang zurück zu schalten und einen Tag lang voll und ganz zu entspannen. Ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei! 🙂

Bis Bald,

Noemi

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Zeit nehmen: Mein Monatsliebling im April

Hallo ihr Lieben!

Der Monatsliebling vom April ist mal kein Gegenstand oder eine Beschäftigung, sondern ein paar Gedanken und in weiterer Folge das ‚Tun‘ von etwas. Dafür widme ich mich heute dem Thema ‚Zeit nehmen‘, welches mich in letzter Zeit aus gegebenem Anlass beschäftigt hat. Wieso, das erfahrt ihr weiter unten! Zeit ist ein sehr viel umfassendes Thema, bei mir liegt der Fokus deshalb beim Zeit nehmen für wichtige Dinge im Leben.

Die Schnelllebigkeit bringt uns oft dazu, mehrere Dinge parallel zu machen. Alles muss erledigt werden, wir haben viel zu tun, Deadlines müssen eigehalten werden. Da kommt es oft mal vor, dass man andere, mindestens genauso wichtige Dinge vernachlässigt, wie beispielsweise Me-Time, die Familie oder die Freunde.

Durch das parallele Arbeiten und stetige Auseinandersetzung mit einer Vielfalt an Themen und Aufgaben vergessen wir oft, uns Zeit für den Moment zu nehmen. Einfach den Moment, indem man sich gerade befindet, spüren und genießen. Bewusst wahrnehmen. Und nicht an den Termin am nächsten Tag um 14:30 Uhr denken.

Der Blogpost soll jetzt nicht davon handeln, dass ich ein Profi bin und jeden Moment total genieße – nein. Darum schreibe ich ihn nicht. Sondern weil ich selber mich täglich dabei erwische, wie ich immer an das Morgen, oder sogar Übermorgen denke und nicht den Moment genieße. Der Post soll mir und hoffentlich auch euch helfen und wieder in Erinnerung rufen, dass man sich Zeit nehmen sollte und das es ganz wichtig ist.

Manchmal ist es and der Zeit, sich Zeit zu nehmen. – Katharina von Balbin

Aber wieso komme ich eigentlich auf dieses Thema? Falls ihr ältere Posts von uns gelesen habt, wisst ihr, das Flora im Ausland war und ich gerade im Ausland bin.

Circa in der Mitte des Aufenthalts war ich einmal zu Hause. Die Zeit ist wie im Fluge vergangen in der Zeit, das könnt ihr euch sicher denken. Als ich dann wieder zurück ins Ausland gegangen bin, habe ich gemerkt, dass ich mit manchen Leuten kaum bewusst Zeit verbracht habe, aufgrund des schnelllebigen Alltags. Insbesondere gilt das für meine Familie. Jeder hat seinen Alltag, seine Arbeit, seine Termine, seine Verpflichtungen. Wann passiert es also, dass alle Familienmitglieder gemeinsam am Tisch sitzen, mit dem Kopf nicht gerade woanders sind und bewusst die Zeit miteinander genießen? Die Antwort ist nie.

Mit ist aufgefallen, dass wenn ich im Ausland bin und mich mit jemandem von daheim zum Skypen verabrede, ich dann viel mehr von der Person habe, als wenn ich neben ihr zu Hause sitze. Beim Skypen hat man sich nämlich beabsichtigt einen Zeitraum für die andere Person freigeschaufelt, in dem man sich dann nur auf die Person konzentriert. Komisch eigentlich, oder?

Um nochmal zurück zum Anfang zu kommen – versucht, euch bewusst Zeit für Dinge, Personen und Momente zu nehmen. Es ist alles viel schöner, wenn man das tut. Ohne an Morgen zu denken. Ohne am Handy zu hängen.

DANKE für die Zeit, die du dir genommen hast, um das zu lesen! 🙂

Falls du noch Lust auf andere Monatslieblinge hast, habe ich sie hier für die verlinkt:

März Bullet Journal | Februar Briefe schreiben | Januar Yoga

Bis Bald,

Noemi

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Was ich über ‚Gossip Girl‘ denke #seriensonntag

Hallo ihr Lieben 🙂

Heute gibt es meinen zweiten #seriensonntag! Ich hoffe ihr freut euch, dass die Kategorie zurück ist. Mir hat der letzte und auch erste Seriensonntag über Sex and the City sehr viel Freude bereitet.

Heute soll es um Gossip Girl gehen, und was soll ich sagen: meine absolute Lieblingsserie aller Zeiten! Jede einzelne Folge ist unendlich spannend, es gibt so viele verschiedene Stories und Verbindungen zwischen den Charakteren… aaah ich komme wieder ins Schwärmen! 😀 Kommen wir erstmal zu den Eckdaten der Serie:

Eckdaten*

Erscheinungsjahr? 2007

Staffeln? 6

Folgen? 121

Dauer einer Folge? 44 Minuten

Was ist sonst noch wichtig? Es ist einfach nur mega gut 😀

Bildergebnis für gossip girl bild           *        (Dan – Chuck – Blair – Serena – Nate)

Inhalt

Die Serie handelt von der Hauptperson Serena Van der Woodsen und ihren Leben als 16-jähriger Teenie an der Upper East Side von New York. Doch Serena hat nicht so ein ganz gewöhnliches Leben wie manch andere 16-Jährige. Sie geht auf wilde Parties, liebt es, zu shoppen und Jungs dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen. Nebenbei geht sie natürlich auch zur Schule und bestreitet den Alltag mit ihrer besten Freundin Blair. Doch dies ist nicht immer ganz so einfach …..

Meine Meinung

Wie bereits in der Einleitung verraten, ist Gossip Girl einfach meine absolute Liebelingsserie. Ich habe es schon zweimal komplett durchgeschaut, auf Deutsch und auf Englisch. Und ich könnte es einfach immer wieder durchschauen! Zudem war Gossip Girl auch die erste Serie, die ich komplett durchgeschaut habe, also sie markiert den Anfang meiner Serienliebe.

Gossip Girl bleibt einfach ungeschlagen, die spannendste, mädchenhafte, dennoch nicht zu mädchenhafte, interessanteste, tollste Serie. Ich bin gespannt, ob das jemals eine Serie toppen wird! 😀

Falls ihr jetzt Lust bekommen habt, plant euch viel Zeit ein – die Folgen gehen zum einen 44 Minuten, und zum anderen kann man nach einer einzigen defintiv nicht einfach so abschalten, wie man sich das anfangs gesagt hat ;).

 

Das wars schon mit dem zweiten Seriensonntag!

Bis bald und XOXO 😉

Noemi

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*Quelle Eckdaten: https://de.wikipedia.org/wiki/Gossip_Girl

*Quelle Bild: https://www.google.be/search?q=gossip+girl+bild&client=firefox-b-ab&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjE44rgmOHTAhUCZ1AKHQKhDKcQ_AUICigB&biw=1696&bih=807&dpr=1.13#imgrc=68jU-I2rgugxcM:

Mein Bullet Journal + Essentials: Mein Monatsliebling im März

Hallo ihr Lieben!

Vor mittlerweile einer ganzen Weile habe ich euch von meinem Filofax erzählt. Den verwende ich aber schon lange nicht mehr 😀

Dennoch bin ich glücklich, denn ohne den Filo hätte ich nicht zu meinem jetzigen System gefunden – dem Bullet Journal. Dieses ist nun zu meinem Monatsliebling für den März geworden, da ich ohne es einfach keinen Plan hätte. Es hilft mir, meine Termine und Abgaben für das Studium zu tracken, aber auch mich kreativ auszuleben. Es ist für mich das perfekte Planungssystem und ich bin sehr zufrieden damit.

Hier kommt ihr zu den letzten beiden Monatslieblingen: Im Februar war unser Monatsliebling Briefe schreiben, im Januar Yoga. Aber jetzt widmen wir uns dem Bullet Journalling!

Falls ihr es nicht kennt, es ist ein System, wo man ein leeres Notizbuch verwendet und sich seinen Kalender quasi selber zusammenstellt und zeichnet. Es gibt dazu ein Video des „Erfinders“, das kann ich euch für den Anfang empfehlen! Da findet ihr die grundlegenden Erklärungen. Ich selber folge dem System nicht zu 100%, sondern habe es an mich und meine Anforderungen an einen Kalender angepasst. Und genau das ist das Beste daran! Zum System und wie ich es nutze kommen wir aber zu einem anderen Zeitpunkt. Heute soll es nämlich um meine persönlichen Must-haves fürs Bullet Journal’n gehen 🙂

Mein Bullet Journal

Da habe ich mich für das beliebste entschieden, welches total viele Bullet Journal Fans haben. Das Leuchtturm 1905 A5 hardcover in dotted! Das dotted hat mich super angesprochen und ich bereue den Kauf keine Sekunde. Ich habe mich für ein klassisches schwarzes Buch entschieden. – Für mich hat es sich wirklich gelohnt, ich kann euch das Buch empfehlen. Gekauft habe ich es bei Amazon.

Stifte

Bullet Journal + ein schwarzer Stift = Grundausrüstung ist komplett! Mehr braucht man nicht. Natürlich kann man sich da austoben, was ich ein bisschen gemacht habe :D.

Rechts seht ihr meine drei verschiedenen schwarzen Stifte, in verschiedenen Dicken. (von links nach rechts: Uniball UB-150 black, Uniball UB-120 black, Pilot Hi-Tecpoint 0,5). Im mittleren Bild seht ihr meine Buntstifte, die verwende ich ab und zu zum Ausmalen von bestimmten Sachen. Außerdem gehört ein Bleistift, der Faber Castell Pitt Artist Pen 1,5 gold, der edding calligraphy pen 2.0 in rot und der Pilot Frixion Light in Soft Violet zu meinen Lieblingen in meinem Mäppchen. Auf dem rechten Bild seht ihr meine geliebten Pastell Tombows, die gibt es im Set bei Amazon.

Washitape & Sticker

Im Grunde genommen ist das simple System darauf ausgelegt, dass man diese zwei Tools nicht braucht. Dennoch mag ich beides sehr gerne und habe es von Zeit zur Zeit in Verwendung. Links seht ihr einiges aus meiner Sammlung an Sticker und Washitape Samples, rechts meinen neuestes mt tape mit den Buchstaben.

Erste Seite – letzte Seite

Meine erste Seite seht ihr links im Bild – ich liebe sie! Ein Lineal gehört ebenfalls zur Grundausstattung, daher habe ich meins einfach mit einem Stück Washi auf der ersten Seite befestigt. Die Post its dienen, um wichtiges hervorzuheben oder um weit im Voraus planen zu können.

Auf der letzten Seite gibt es eine Falttasche, da bewahre ich zur Zeit meine Sticker auf. So sind sie immer in greifbarer Nähe, wenn ich gerade in meinem Bullet Journal arbeite. 🙂

 

Ich hoffe, dass euch mein erster Bullet Journal Blogpost gefallen hat und ihr euch auf die kommenden freut. Ich kann euch ans Herz legen, das System mal auszuprobieren. Für mich ist es eine kreative Art, zu Planen und es beruhigt mich, darin zu Schreiben, Zeichnen und Planen.

Bis bald, Noemi

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Bald ist Ostern!

Hallo ihr Lieben! 🙂

Der Palmsonntag läutet die Osterwoche ein

zu diesem Anlass darf es natürlich auch etwas osterhaft auf dem Blog sein.

Ihr findet eine Karte, Gedanken und ein Gedicht

Also lest gerne weiter und verpasst es nicht! 🙂

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Frohe Ostern deiner Familie und dir

und ganz liebe Grüße von mir.

Einen schönen Tag sollt ihr heut‘ haben

und euch nicht zu lange mit der Eiersuche plagen.

Würde das Wetter auch noch passen

kann man es sich ganz schön gut gehn‘ lassen.

Noch dazu feiern wir

Jesu Christi ist wieder hier!

Nochmal ein wunderschönes Osterfest

Und jetzt auf die Suche nach deinem Nest! 😉

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Ostereier – Osterhase – Osterschinken – Osterlamm – Auferstehung Jesus – Kirche – Bunte Farben – Frische Blumen – Osterbock – Sonnenschein – Frühling – Osternest – Narzissen – Eiersuche – OSTERN.

Ostern ist für mich all das, was oben genannt wurde. Ich wünsche euch eine wundervolle Karwoche und ein tolles Osterfest!

Noemi

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Was ich über ‚Sex and the City‘ denke #seriensonntag

Hallo ihr Lieben 🙂

Heute startet eine neue Reihe von mir zum Thema Serien. Als Name hatte ich mir #seriensonntag vorgestellt, damit sich ein einheitliches Bild für diese Reihe ergibt! Ich bin nämlich ein absoluter Serienjunkie und schaue sie viel lieber als Filme! Ihr könnt euch also auf viele weitere #seriensonntage freuen.

Ich finde es einfach toll, dass man nicht nur eineinhalb oder zwei Stunden mit den Charakteren „verbringt“, sondern eine längere Zeit sich damit beschäftigen und sich reinversetzen kann. Ich habe bereits einige Serien durchgeschaut und bin immer auf der Suche nach neuen! Im täglichen Leben zum Abschalten vom Alltag schaue ich am liebsten leichte, unkomplizierte Serien, wie die, von der ich euch heute berichten möchte – Sex and the City! 🙂

Eckdaten*

Erscheinungsjahr? 1998

Staffeln? 6

Folgen? 94

Dauer einer Folge? 30 Minuten

Was ist sonst noch wichtig? Neben der Serie sind auch zwei Filme erschienen, Sex and the City 1 (2008) und 2 (2010).

2013 bis 2014 gab es in Amerika noch die Ausstrahlung eines Prequels unter dem Namen „The Carrie Diaries“.

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Inhalt

Die Serie handelt von der kolumnenschreibenden Carrie Bradshaw und ihrem Leben, wmeistert. Auf dem Weg haben alle vier Frauen etliche Begegnungen mit vielen verschiedenen Männern, viele positive, aber auch negative. Nebenbei teilen sie auch die Liebe fürs Shoppen, insbesondere Schuhe.

Meine Meinung

Absoluter Klassiker, den man sehen muss! Die Erstaustrahlung war 1998, also in den 90ern. Sprich, die Mode war total anders! Es macht riesen Spaß, in der Zeit zurückzuspringen und die ganzen Outfits und Trends von damals zu sehen. Zudem ist es keine gewöhnliche Serie in meinen Augen, da viele verschiedene Themen abgedeckt werden, vorallem dadurch, dass Carrie Kolumnistin ist. Die Serie macht super viel Spaß, genau so wie die beiden Filme, die natürlich dann die neuere Zeit und Mode zeigen. Ein spannender Vergleich und eine tolle Story, die am liebsten für immer weitergehen dürfte!

Ich hoffe ihr seit gespannt auf die neue Reihe und auf die Serien, von denen ich euch berichten werde. Was ist denn eure Lieblingsserie?

Bis bald,

Noemi

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*Quelle Eckdaten: https://de.wikipedia.org/wiki/Sex_and_the_City

*Quelle Bild: https://www.google.be/search?q=sex+and+the+city&client=firefox-b-ab&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjL6aG7tN7SAhUIbBoKHSxmAYkQ_AUICCgB&biw=1408&bih=670#imgrc=lQoA4iywJPScrM:

Wie kann man zu Hause produktiv sein?

Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich über zu Hause produktiv arbeiten schreiben. Ich bin Studentin und muss oft zu Hause Arbeiten erledigen, Aufgaben machen oder Hausarbeiten schreiben. Einige bevorzugen es, das Haus ganz zu verlassen, für mich trifft aber das zu Hause arbeiten eher meinen Geschmack.

Gerade vor kurzem kam ein Video von EllaTheBee zu diesem Thema online, welches mich im Endeffekt auch zu diesem Post inspiriert hat. Sie ist selbstständig und erzählt, wie sie es schafft, zu Hause produktiv zu sein. Ein Tipp von ihr war, sich herzurichten, zu schminken und anzuziehen, auch wenn man nur zu Hause ist. Das für mich auch schon zu meinem

Tipp #1

Als Ella davon berichtet hat, ist mir eingefallen, dass ich das gleiche zu meiner Mama mal gesagt habe. „Ich muss mich anziehen und schminken, im Schlafanzug zieht es mich sofort wieder ins Bett! Anders kann ich viel besser arbeiten.“ – Und es stimmt! Wenn man sich anzieht und schminkt, ist das Gefühl gleich ganz anders. Alleine die Aktivität des Anziehens und Schminkens wird als ‚etwas erreicht zu haben‘ wahrgenommen. So hat man schon die erste Aufgabe des Tages gemeistert und ist bereit für jede weitere.

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Tipp #2

Arbeitet am Schreibtisch und nicht im Bett! Ich glaube, jeder Schüler oder Student kennt das. Lernen im Bett. Super gemütlich. Kann auch effektiv sein, ist aber nicht immer der Fall 😀 Setzt euch also am besten an den Schreibtisch, da klappts viel besser. Dieser sollte übrigens auch nicht vollgestopft sein, sondern Platz bieten, um sich und die benötigten Arbeitsmaterialen um sich auszubreiten. Eine Art kreatives Chaos!

Tipp #3

Erstellt euch einen Arbeits-/Lernplan! Mir hilft es immer wahnsinnnig, wenn ich mir eine Übersicht aller Themen aufschreibe und diese dann Schritt für Schritt durchgehen kann. Am besten schreibt ihr auch noch die genauen Seitenanzahlen im Buch dazu, die ihr dazu durchlesen müsst. So ergibt sich ein Gesamtüberblick über die Menge an Lernmaterial und ihr seht auch, wie viel ihr pro Tag schaffen müsst.

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Tipp #4

Für Aufgaben im Haushalt gilt für mich – nimm dir nicht zu viel für einen Tag vor! Wenn man sich einen Tag zu voll mit Aufgaben stopft, wirkt das ganze wie ein riesiger Berg, den man niemals erklimmen kann. Ich bevorzuge es, mir die Aufgaben auf verschiedene Wochentage aufzuteilen, um so Tag für Tag Meilensteine zu haben und Aufgaben abzuarbeiten. So habe ich viel mehr Lust, alles zu machen und es bleibt noch Zeit für die angenehmen Dinge des Lebens, wie beispielsweise eine Serie schauen. Es ist nämlich super wichtig, sich selber zu belohnen. Das wäre auch mein letzer Tipp:

Tipp #5

Belohnt euch! Ich persönlich mache dies gerne in Form von einem neuen Buch, einem kleinen DM Besuch oder einem neuen Oberteil von H&M zum Beispiel. Sucht euch etwas, dass euch Freude bereitet und auf das ihr hinarbeiten könnt. Natürlich sollten die Belohnungen nicht jeden Tag ausgegeben werden, sondern immer am Ende von bestimmten Phasen in eurem Leben, wie beispielsweise am Ende des Semesters.

Ich hoffe meine Tipps haben euch zugesagt und helfen euch weiter, zu Hause produktiv arbeiten zu können. Ich wollte mit dem Post verschiedene Bereiche des zu Hause Arbeitens abdecken und ich hoffe, dass ist mir einigermaßen gelungen!

Bis bald, eure

Noemi

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Abschied Teil 2

Hey ihr 🙂

Vielleicht haben einige von euch meinen Beitrag zum Thema Abschied gelesen, der im September 2015 auf dem Blog erschienen ist. Damals habe ich davon berichtet, dass zwei gute Freundinnen weggehen und ein paar Tipps gegeben, wie man die Zeit bis zum Wiedersehen überbrücken kann.

Diesmal soll es einen zweiten Teil geben, aber aus der umgekehrten Perspektive – ich war also die, die Abschied nimmt.

WOW. Ein wahnsinnig überwältigendes Gefühl, „Tschüss“ zu sagen. Man merkt eigentlich goodbye_quoteoft gar nicht, dass das echt das letzte Tschüss für eine Weile war…. Bis man dann auf einmal am anderen Ort ankommt. Dann merkt man, das etwas anders ist. Und das Gefühl ist mehr als überwältigend. Für mich waren die ersten Tage in einer fremden Umgebung echt hart. Ich glaube, dass ist nicht bei jedem so der Fall, aber bei Vielen. Der Mensch braucht Zeit, sich an eine neue Situation gewöhnen zu können. Klar ist aber, man gewöhnt sich mit der Zeit an alles, sei es nur ein kleines lästiges Geräusch, oder auch eine neue Umgebung oder neue Leute.

Die traurigen, einsamen Momente gehen aber auf jeden Fall vorüber, so viel kann ich euch versprechen und dann ist alles wieder gut! Ich glaube, die traurigen Momente gehören zum Abschied dazu. Ich bin froh, eine neue Seite an mir selber kennengelernt zu haben, eine Seite die sich mit Traurigkeit und Einsamkeit auseinandergesetzt hat, und diese aber auch wieder überwunden hat.

Zu der Zeit, als ich mich einsam gefühlt habe, habe ich auf der Instagram Seite von der Sängerin  Jessie J. ein sehr passenden Spruch gefunden:

„You’re gonna be happy,“ said life, „but first I’ll make you strong.“

Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, offen für neue Erfahrungen zu sein, auch wenn sie nicht immer positiv sind. Sie helfen einen dennoch, etwas neues zu Lernen, dass man nie mehr vergessen wird und jede einzelne Erfahrung ist sehr viel wert!

Ich hoffe der kleine Gedankenausflug aus der anderen Sichtweise hat euch gefallen.

Eure Noemi

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