Best of the week/Das Beste was ich diese Woche gefunden habe #treasuretrove (EN/DE)

— Weiter unten gibt es den ganzen Post auf Deutsch!! —

Hey all!

This week, there were again a huge variety of amazing blogposts out there, of which one really caught my attention for our category here on the blog called #treasuretrove. If you are here for the first time, in this category we are looking for our favorite post in a week and get inspired by it! This week’s is in English, that is why I will publish this post in German and in English, also because the last time I did that was a long time ago! The blogpost ist called

The 10 Commandments of Adult Friendship‚ by the blogger Morgan (enthusiastblog).

I want to give you my personal opinion and experiences on five of my faves that Morgan mentioned share them with you. Last week, there also was a blogpost about friendship – only in German though. Here is the link, if you still want to have a look at it 🙂

(Note: All the bold written parts are taken from Morgan, the regular words are my own). Let’s go!

1. It’s okay to categorize friends

The thing about adult friendship is that not every friend has to satisfy every need. This isn’t primary school and your friends can have different needs. There’s brunch friends, whine about coworkers friends, concert friends, watch bad TV friends, ugly cry friends, etc. These categories help from expecting too much of friends, and makes it easy when you aren’t sure who to invite to your dinner party next month.

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Totally agree with that! There are just certain people that you do certain things with – that’s just how it is! A very good example is my friend that I blog with, and I can and want to do that only with her. This has an impact on our whole friendship because we are highly committed and are always on the hunt for new ideas together!

2. It’s okay to prioritize yourself

Your own health and happiness needs to come first. So even if a friend really needs you, it is perfectly okay to take a step back and focus on yourself. Of course, you can’t use this excuse every time, but sometimes you need to so you can be there for them in the future.

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Yes, that is a super true statement, BUT not easy for anyone to stick to. I can relate a lot, since for me it is hard to not think about others and their needs… Especially if someone needs me really bad, I can barely say no to them… However, me time is important and YOU are always first.

3. Always have friends that make you laugh

Adult life is difficult and upsetting and stressful. Find friends that make you forget all of that. Without the friends who help you relax and enjoy life, you’re going to be too stressed out to enjoy anything, let alone other friendships.

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Yes!! Laughter is the most important thing ever, so if you can’t laugh enough with your friend, and don’t share the same or a similar humor, it is hard to maintain the friendship in the long term.

4. Never be someone you’re not

I’m not a night person. I’ve known this since I was a small child. And so when friends want to go out late at night, I’m honest. There’s nothing wrong with saying I will be cranky and exhausted by midnight. But not saying anything at all and being that way at midnight, that’s definitely not the friend anyone wants around.

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That is probably the most important and at the same time the hardest point. Or at least it is hard to find people that you can be yourself with. Often, it takes a long time until that stage in a friendship and if that stage is reached, you discover that your real-selves don’t fit at all… But then it is important to let go and find someone else that you can share your true-self with!

5. Don’t ever make a friend feel bad

Being upset with a friend isn’t a foreign concept, and it happens. Relationships with people wouldn’t be relationships without a little fighting. But in the midst of fighting, never try to make that person feel bad. It’s okay to say why you’re upset with them and why their actions weren’t good, but to make someone purposefully feel awful about themselves, you should feel awful about yourself.

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Sometimes, it happends without noticing, and if so, it is important to let the other person know about it. Talking is also an essential part of a friendship, but as Morgan mentions, never intend to make a person feel bad because that is even worse as doing it without noticing. Try to always treat people the way you want to be treated!

Out of this and also last week’s post it gets obvious that friendships are very important in life and that they really need a lot of care to constantly last. That doesn’t mean that you have to see each other five times a week, no. It is just the opposite way! A good friendship remains even if you don’t see each other for a long time. And that is how you recognize the real ones <3.

Feel free to read our last #treasuretrove (German!) here.

Noemi

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Hallo ihr Lieben!

Diese Woche gab es wieder viele wunderbare Blogposts, von denen einer mir besonders ins Auge gefallen ist. Er ist auf Englisch, daher möchte ich meinen Blogpost auch in Deutsch und Englisch veröffentlichen – wiedereinmal :). Im Blogpost namens

The 10 Commandments of Adult Friendship‚ von Morgan (enthuasiastblog)

geht es um Freundschaften als Erwachsene und 10 passende ‚Gebote‘. Ich möchte meine persönliche Meinung und Erfahrungen zu meinen 5 Favoriten mit euch teilen. Auch letzte Woche ging es um Freundschaften, schaut gerne beim Monatsliebling dazu vorbei!

(Hinweis: Die fettgedruckten Teile habe ich in Kurzversion von Morgan übersetzt, die anderen Teile des Posts sind von mir selber.)

1. It’s okay to categorize friends – Es ist okay, seine Freunde in Kategorien aufzuteilen

Nicht mit jedem Freund kann man dieselben Dinge unternehmen. […] Es gibt Freunde, mit denen man Brunchen geht, es gibt freunde mit denen man weint, es gibt solche, mit denen man auf Konzerte geht. […]

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Dem stimme ich sowas von zu! Es ist einfach so, dass man mit manchen Freundin nur Bestimmtes unternimmt, so ist das nun mal! Ein gutes Beispiel hierfür ist Flora, mit der ich blogge. Das könnte und will ich nur mit ihr. Es hat einen Einfluss auf unsere ganze Freundschaft, weil wir uns so gerne super doll reinhängen und zusammen immer neue Ideen und Inspirationen suchen.

2. It’s okay to prioritize yourself – Es ist okay, sich selber an erster Stelle zu stellen

Deine eigene Gesundheit und Zufriedenheit kommen immer zuerst! Auch wenn ein Freund dich drigend braucht, ist es okay, mal nicht da zu sein und sich auf sich selber zu konzentrieren. […]

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Ja, empfinde ich genau so, DENNOCH ist es nicht leicht, das auch wirklich durchzuziehen. Ich kann mich aber gut damit identifizieren, da ich es kaum schaffe nicht an andere und ihre Bedürfnisse nachzudenken, vor allem, wenn es jemandem schlecht geht, kann ich kaum nein sagen… Aber, Zeit für sich selber ist sehr wichtig und DU kommst immer zuerst.

3. Always have friends that make you laugh – Gib Acht, dass dich deine Freunde zum Lachen bringen können!

Das Erwachsenenleben ist schwierig und nervenaufreibend und stressig. Finde Freunde, mit welchen du das alles vergessen kannst. […]

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JA! Lachen ist das Wichtigste überhaupt, somit ist es schwierig eine Freundschaft zu erhaltne wenn man nicht viel gemeinsam Lachen kann und nicht den gleichen oder zumindest ähnlichen Humor hat.

4. Never be someone you’re not – Sei niemals jemand, der du nicht bist.

Ich bin keine nachtaktive Person. Das weiß ich, seit ich ein kleines Kind bin. Wenn meine Freunde also ausgehen, sage ich ehrlich, dass ich nicht mitkomme. Und daran ist nichts falsch! […]

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Das ist wahrscheinlich der Wichtigste, aber zur gleichen Zeit auch der schwierigste Punkt von allen. Oder zumindest ist es schwierig, Menschen zu finden, bei denn man sich selbst treu bleiben kann. Manchmal dauert es eine Ewigkeit, bis eine Freundschaft diesen Punkt erreicht hat und wenn er erreicht ist, findet man heraus, dass die ‚Wahren-Ichs‘ zweier Personen nicht zusammen passen. Dann ist es wichtig, auch loslassen zu können und jemand anderen zu finden, bei dem man sich selber treu sein kann!

5. Don’t ever make a friend feel bad – Bringe niemals einen Freund dazu, dass er sich schlecht fühlt

Traurig oder enttäuscht über einen Freund oder eine Handlung zu sein ist kein fremder Zustand, und es passiert gerne oftmals. Eine Beziehung zwischen zwei Personen ist keine, wenn man sich nicht auch mal ein bisschen streitet. […] Es ist okay, wenn man enttäuscht ist, […] , aber wenn man jemandem mit beabsichtigt schlecht macht, sollte man sich selber noch viel schlechter fühlen.

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Manchmal passier das, ohne das man es merkt, und wenn, ist es wichtig, es der anderen Person mitzuteilen. Reden ist ein essentieller Bestandteil einer Freundschaft, aber wie Morgan sagt, man sollte eine Person nie mit Absicht schlecht machen, weil es noch viel schlimmer ist, als es zu machen, ohne es zu bemerken. Versuche, dein Umfeld immer so zu Behandlen, wie du selber behandelt werden möchtest!

Aus diesem und auch aus dem letztwöchigem Post geht hervor, dass Freundschafen super wichtig sind und es auch einiges an Pflege bedarf, damit sie bestehen bleiben. Das heißt nicht, dass man sich jede Woche 5-Mal sehen muss, nein. Im Gegenteil! Eine gute und stabile Freundschaft bleibt auch dann bestehen, wenn man sich lange nicht sieht. Und daran erkennt man, dass es eine Echte ist ❤

Schaut hier gerne bei unserem letzten #treasuretrove vorbei!,

Noemi

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