Briefe schreiben: Unser Monatsliebling im Februar

Hallo Blogfreunde 😉

Wie lang ist es bei euch her, dass Ihr einen  handgeschriebenen Brief bekommen habt? Und ganz ehrlich, wie lange ist es her, dass ihr SELBER einen Solchen verfasst habt?

Was früher gang und gebe war, ist heute zur Seltenheit geworden. Nachdem Noemi im Januar Yoga zum Monatsliebling kürte, dreht sich im heutigen Blogpost: „Unser Monatsliebling im Februar“, alles ums Thema Briefe schreiben.

Briefe schreibt man nur noch zu speziellen Anlässen an besondere Menschen. Briefe sind auch deshalb ein Geschenk, weil man sie wie eine Rarität aufhebt und man sie immer wieder lesen kann. Vielleicht habt ihr zum Valentinstag ja einen netten Brief bekommen?!

Der Normallfall heute sieht so aus, dass wir Nachrichten auf elektronischem Weg, per Mail, SMS, per WhatsApp oder was es sonst noch alles gibt versenden. Hauptsache schnell muss es gehen, das ist die Devise der heutigen Zeit. Aber warum nicht mal wieder langsam machen?

Wer kennt diesen Moment nicht – man räumt wiedermal sein Zimmer auf, findet eine Kiste mit älteren Gegenständen und fühlt sich, als hätte man gerade einen Schatz entdeckt? 😀 Da kann es schon einmal passieren, dass der geplante Aufräumnachmittag durch eine stundenlange Reise voller alter Erinnerungen ersetzt wird. Alte Briefe, Geburtstagskarten oder Postkarten, Einladungen oder irgendwelche anderen Grußkarten  bringen vergangene Ereignisse wieder zum Leben.

Auch Postkarten aus dem Urlaub oder dem Auslandsaufenthalt, die man nach Hause sendet beziehungsweise von jemandem bekommt, bereiten immer wieder Freude!

Da ich (Noemi) ja gerade auch im Ausland bin, wie ihr vielleicht schon in einem unserer vorherigen Blogposts gelesen habt, habe ich im Februar zwei Briefe nach Hause gesendet – einen als Antwort an meine Großeltern, den anderen zu einem ganz besonderen Anlass. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, die Briefe zu schreiben, zu verzieren, sie aufzugeben und abzuwarten, bis Reaktionen von den Lieben daheim kommen.

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Handgeschriebene Botschaften zeigen nämlich nicht nur die persönliche Schrift, sondern auch persönliche Gefühle des Schreibers. Außerdem sind Briefe oder ähnliches eine sehr liebevolle Geste, die zeigt, dass man einiges mehr an Zeit für den anderen aufwendet als nur eine schnelle elektronische Nachricht zu tippen. Daher rufen wir euch alle auf, schreibt doch mal wieder etwas von Hand! 🙂

Flora und Noemi

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4 Gedanken zu “Briefe schreiben: Unser Monatsliebling im Februar

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